Wie ich Websites für kleine Selbstständige baue. Die Kundin erzählt, die KI macht daraus Briefing und Texte, ich prüfe und gestalte. Rund viereinhalb Stunden meiner Zeit für eine Website mit mehreren Seiten.
Der Unterschied im Alltag
Eine Yogalehrerin, ein Coach, jemand, der gerade gründet. Alle wissen genau, was sie anbieten. Woran es scheitert, ist das Schreiben. Ein Fragebogen bleibt liegen, die Texte für die Startseite sowieso. Und wenn am Ende doch eine Seite entsteht, klingt sie oft nach Vorlage statt nach dem Menschen dahinter.
Erzählen fällt fast allen leichter als schreiben. Genau daran setzt mein Ablauf an.
Die Kundin bekommt einen Fragebogen zum Ausdrucken, in vier Blöcken: Wer bist du, wer kommt zu dir, was bietest du an, wie soll es aussehen. Zu jedem Block schickt sie eine Sprachnachricht. Füllwörter, Wiederholungen und Kinder im Hintergrund sind ausdrücklich willkommen. Ein Diktat wäre sogar schlechter, weil der eigene Ton verloren geht.
Dann übernehme ich:
Die Abschrift entsteht auf meinem eigenen Rechner, die Sprachnachrichten gehen dafür an keinen Dienst. Für Briefing und Texte arbeitet ein Sprachmodell mit dieser Abschrift, also mit dem, was die Kundin für ihre Website erzählt hat. Die fertige Website liegt auf einem Server in Deutschland, ohne Cookies und ohne Statistik von Dritten.
Für eine Website mit drei bis fünf Seiten brauche ich rund viereinhalb Stunden eigene Zeit, vom ersten Kontakt bis zur Übergabe. Die Kundin investiert vier Sprachnachrichten und eine Wunschrunde. Das macht eine persönliche Website auch für kleine Budgets möglich.
Diese Websites biete ich unter einer eigenen Marke an: Starte sichtbar.
Für Unternehmen steckt darin dasselbe Muster wie in jedem guten KI-Einsatz: Die Menschen erzählen, was sie wissen. Die KI bringt es in Form. Ein Mensch prüft und entscheidet.

Zwei Sätze genügen. Ich sage dir ehrlich, ob ich der Richtige bin.