Prozessanalyse & ROI
Kein Bauchgefühl, keine Hochglanzfolien. Ich zeige dir, wie wir gemeinsam den echten Wert einer KI-Einführung berechnen — und wie ich dich von der Analyse bis zur fertigen Lösung begleite.
Die Methode
Bevor eine einzige KI-Lösung eingeführt wird, rechnen wir gemeinsam durch ob und wann sie sich lohnt. Das dauert in der Regel einen halben Tag — und erspart teure Fehlentscheidungen.
Welche Aufgaben werden täglich wiederholt? Typische Kandidaten: E-Mail-Bearbeitung, Dateneingabe, Dokumentenprüfung, Reporting, Terminplanung.
Wie viele Mitarbeiter führen die Aufgabe aus — und wie viele Minuten täglich? Diese eine Zahl ist die Basis aller weiteren Berechnungen.
Bruttolohn × 1,3 (Nebenkosten) ÷ 1.760 Jahresstunden = Stundenkosten. Bei 3.500 € Brutto sind das rund 26 €/Std.
Wir rechnen nicht mit Wunschzahlen. Realistisch sind 30–60 Minuten Zeitersparnis pro Mitarbeiter und Tag — je nach Prozess.
220 Arbeitstage × eingesparte Minuten × Stundenkosten = jährliches Einsparpotenzial. Dann die KI-Kosten abziehen — fertig.
Die Formel
Konservativ gerechnet — keine Wunschzahlen, keine Hochglanzprognosen.
Praxisbeispiel
Dienstleistungsunternehmen, Niedersachsen, 15 Mitarbeiter
Drei Mitarbeiter bearbeiteten täglich eingehende Kundenanfragen, koordinierten Termine und pflegten Daten ins CRM — manuell, zeitaufwändig, fehleranfällig.
Und dann?
Die Zahlen oben sind ein Beispiel. In der KI-Standortbestimmung setze ich deine echten Zahlen ein — und du bekommst die drei aussichtsreichsten Anwendungsfälle schriftlich, jeweils mit Aufwand und Nutzen.
Zwei Sätze genügen. Ich sage dir ehrlich, ob ich der Richtige bin.