Ein KI-Mitarbeiter prüft eingehende Kundenunterlagen gegen eine Checkliste und meldet, was fehlt. So ginge es in einem Maklerbüro, mit besonders geschützten Daten.
Steckbrief KI-Mitarbeiter
Paula
KI-Mitarbeiterin für Unterlagen
Arbeitet mit
Darf
Gibt frei
Der Unterschied im Alltag
Ob Finanzierung, Versicherung oder Verkauf einer Immobilie: Ein Maklerbüro läuft seinen Kunden hinterher. Gehaltsnachweise, Ausweis, Grundbuchauszug, Energieausweis. Die Unterlagen kommen per Mail, per WhatsApp, als Foto vom Handy, manchmal doppelt und manchmal unleserlich.
Sortiert wird von Hand. Und oft fällt erst beim Bearbeiten auf, dass ein Nachweis fehlt oder abgelaufen ist. Dann geht eine Nachfrage raus, und der Vorgang liegt wieder.
Paula hat eine Aufgabe: Jeder neue Eingang wird geprüft, bevor ein Mensch ihn anfasst.
Unsichere Fälle markiert sie, statt zu raten. Ein schlechter Scan wird nicht still übernommen.
In einem Maklerbüro geht es um besonders schützenswerte Angaben. Deshalb gibt es zwei Wege. Paula läuft auf einer freigegebenen KI-Plattform mit Hosting in der EU, mit Zugriff nur auf den Eingangsordner. Oder sie läuft auf einem Rechner im Büro, dann geht keine Datei an einen KI-Anbieter. Welcher Weg passt, klären wir vorher.
Eine Checkliste je Vorgangsart, die im Büro ohnehin im Kopf existiert, und einen festen Ort, an dem alle Eingänge landen. Die Checklisten schreiben wir gemeinsam auf. Das ist oft der wertvollste Teil, weil es danach jeder im Team gleich macht.

Zwei Sätze genügen. Ich sage dir ehrlich, ob ich der Richtige bin.