Mein erster eigener KI-Mitarbeiter recherchiert passende Unternehmen, findet die richtige Ansprechperson und bereitet die erste Mail vor. Abgeschickt wird sie von mir.
Steckbrief KI-Mitarbeiter
Rainer
KI-Mitarbeiter für die Akquise
Arbeitet mit
Darf
Gibt frei
Der Unterschied im Alltag
Für Selbstständige ist Akquise die Arbeit, die als Erstes liegen bleibt. Projekte haben Termine, Akquise nicht. Dabei ist ein großer Teil davon reine Vorarbeit: passende Firmen finden, die Website lesen, herausfinden, wer dort über Prozesse entscheidet. Erst danach kommt der Teil, den nur ich machen kann, nämlich das Gespräch.
Genau diese Vorarbeit bekommt Rainer.
Rainer arbeitet auf Zuruf. Ich sage „die nächsten fünf Unternehmen aus Transport und Logistik im Raum Osnabrück“, und er liefert:
Wahlweise liefert er eine Liste mit rund 30 Firmen, aus der ich die nächsten aussuche. Firmen, die ich schon angesprochen habe, lässt er aus.
Rainer schickt nichts ab. Jede Mail lese ich, ändere sie und entscheide, ob ich sie überhaupt schreibe. Manchmal passt ein Betrieb auf dem Papier und trotzdem nicht. Das zu erkennen, ist mein Teil.
Was ich mit Rainer gebaut habe, ist dasselbe Muster, das ich in Betrieben einrichte: eine klar umrissene Aufgabe, nur die Werkzeuge, die dafür nötig sind, und ein Mensch, der freigibt. Wer einen KI-Mitarbeiter für sein Team überlegt, sieht hier, wie das im Alltag aussieht. Und an meinem eigenen Beispiel lerne ich, wo so ein Mitarbeiter noch Führung braucht.

Zwei Sätze genügen. Ich sage dir ehrlich, ob ich der Richtige bin.