Prompt
Die Eingabe, die du einer KI gibst — alles was du in das Chatfenster tippst. Ein Prompt kann eine Frage, eine Aufgabe oder eine Anweisung sein.
KI-Glossar
Kein Fachjargon, keine Theorie um der Theorie willen. Nur was wirklich hilft.
Die Eingabe, die du einer KI gibst — alles was du in das Chatfenster tippst. Ein Prompt kann eine Frage, eine Aufgabe oder eine Anweisung sein.
Die Kunst, Prompts so zu formulieren, dass die KI genau das liefert, was du brauchst. Dazu gehören klare Anweisungen, Kontext und Beispiele.
Eine versteckte Anweisung, die einer KI vorab gegeben wird, bevor der Nutzer tippt. Sie bestimmt Verhalten, Tonalität und Grenzen des Modells.
Das technische Fundament hinter ChatGPT, Claude & Co. Ein Modell, das auf riesigen Textmengen trainiert wurde und Sprache versteht und erzeugt.
KI, die neuen Content erzeugt: Text, Bilder, Audio, Code, Video. Im Gegensatz zu KI, die nur klassifiziert oder analysiert.
Wenn eine KI selbstbewusst falsche Informationen erfindet und als Tatsache präsentiert. Der Begriff kommt aus der KI-Forschung.
Die kleinste Einheit, mit der KI-Modelle Text verarbeiten — ungefähr ein Wort oder Wortfragment. "KI-Berater" kann z.B. zwei Tokens sein.
Wie viel Text eine KI auf einmal "sehen" und verarbeiten kann. Alles außerhalb des Fensters vergisst sie.
Ein Einstellungswert, der bestimmt wie kreativ oder vorhersehbar eine KI antwortet. Niedrig = präzise und konsistent, hoch = kreativer und überraschender.
Zero-Shot: Die KI löst eine Aufgabe ohne Beispiel. Few-Shot: Du gibst 2–3 Beispiele direkt im Prompt mit, damit die KI das Muster versteht.
Die KI wird mit einer externen Wissensdatenbank verbunden und ruft relevante Informationen ab, bevor sie antwortet. So bleibt sie aktuell und faktenbasiert.
Ein bestehendes KI-Modell wird mit eigenen Daten weitertrainiert, um es auf eine spezifische Aufgabe zu spezialisieren.
Eine mathematische Darstellung von Text als Zahlenwerte, die KI intern versteht. Grundlage für semantische Suche und RAG-Systeme.
Eine KI, die selbstständig Aufgaben plant und ausführt — ohne bei jedem Schritt auf menschliche Eingabe zu warten. Sie kann Tools nutzen, Entscheidungen treffen und Ergebnisse überprüfen.
Mehrere Prozessschritte werden automatisch hintereinandergeschaltet — oft mit KI-Unterstützung. Tools wie n8n oder Make verbinden verschiedene Anwendungen.
Ein KI-Modell, das verschiedene Datenarten gleichzeitig verarbeiten kann: Text, Bilder, Audio, Video.
Ein Teilbereich der KI, bei dem Systeme aus Daten lernen, ohne explizit programmiert zu werden. Das Modell erkennt Muster und verbessert sich mit mehr Daten.
Ein Computermodell, das grob dem menschlichen Gehirn nachempfunden ist. Es besteht aus vielen miteinander verbundenen Schichten, die Informationen verarbeiten.
Eine spezielle Form des Machine Learnings mit sehr tiefen neuronalen Netzen. Ermöglicht das Erkennen komplexer Muster in Sprache, Bildern und Daten.
Die Datenmenge, auf der ein KI-Modell trainiert wurde. Sie bestimmt maßgeblich, was das Modell weiß, kann — und wo es versagt.
Verzerrungen in KI-Ausgaben, die auf einseitigen oder unrepräsentativen Trainingsdaten basieren. Die KI reproduziert unbewusst Muster aus den Daten.
KI-Modelle, deren Code und oft auch Gewichte öffentlich zugänglich sind. Können lokal oder auf eigenen Servern betrieben werden.
Eine Schnittstelle, über die Programme miteinander kommunizieren. Über die KI-API können Entwickler Modelle wie GPT oder Claude direkt in eigene Anwendungen einbinden.
KI-Tools nutzen und automatisieren, ohne eine Zeile Code zu schreiben — über visuelle Oberflächen und vorgefertigte Bausteine.
KI als "Co-Pilot", der neben dem Menschen arbeitet, unterstützt und Vorschläge macht — aber die Kontrolle beim Menschen lässt.
Ein Programm, das automatisch auf Textnachrichten antwortet. Moderne Chatbots nutzen LLMs und können komplexe Gespräche führen.
Der Prozess, bei dem ein trainiertes KI-Modell eine Anfrage verarbeitet und eine Antwort generiert. Training passiert einmal — Inferenz passiert bei jeder Nutzung.
Eine spezielle Datenbank, die Embeddings speichert und schnell durchsuchen kann. Grundlage für RAG-Systeme und semantische Suche.
Die Datenschutz-Grundverordnung gilt auch beim Einsatz von KI. Kundendaten dürfen nicht einfach an externe KI-Dienste weitergegeben werden.
Das fertige, trainierte System, das Anfragen beantwortet — z.B. GPT-4o, Claude Sonnet, Gemini Pro. Verschiedene Modelle haben verschiedene Stärken, Schwächen und Kosten.
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